Mittwoch, 31. Oktober 2018
Anfänge

erika

Weihnachten 1962, als ich gerade 11 Jahre alt geworden war, brachte ich eine Sonderausgabe der Zeitschrift "Bonbon" heraus, die ich kurz davor gegründet hatte.

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Die Auflage dürfte drei bis vier Exemplare betragen haben, da ich zur Vervielfältigung nur Kohlepapier zur Verfügung hatte, und getippt wurde mit einer "Reise-Schreibmaschine" der Marke "Erika", die meine Mutter mir zur Verfügung gestellt hatte.

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Das mit einem anderen Vervielfältigungssystem hergestellte "Feuilleton" hatte dann vermutlich schon eine gesteigerte Auflagenzahl im zweistelligen Bereich, also etwa 10 bis 11 Hefte.

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Der "Treffpunkt" entstand schliesslich mit Hilfe einer Vervielfältigungsmaschine, die mein Onkel, der im Schwarzwald Fabrikdirektor war, ausgemustert und mir geschenkt hatte. Jetzt gab es kein Halten mehr, auch das Redaktionsteam bestand inzwischen aus mehr als einer Person.

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Was die genannte Auflage von 150 betrifft, dürfte es sich allerdings um einen Tippfehler handeln.

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